newfoodcity.de – Kulinarischer New York-Reiseführer

Es gibt doch nichts Schöneres, als die Ostküsten-Metropole New York City auf kulinarischem Weg zu erkunden. Damit man weiß, wo es lang geht, haben wir mit newfoodcity.de den ersten deutschsprachigen New York-Reiseführer gegründet, der sich ausschließlich den Themen Essen und Trinken am Big Apple widmet. 

Keine andere Stadt der Welt hat eine solche kulinarische Vielfalt zu bieten, wie New York City. Die Metropole an der Ostküste der Vereinigten Staaten ist seit jeher erster Anlaufpunkt unzähliger Einwanderer aus aller Welt, die die Stadt zum Melting Pot und zur sprichwörtlichen Hauptstadt der Welt machten. All das spiegelt sich auch in den Küchen New York Citys wieder.

Klassische Einwandererküchen wie die jüdische oder italienische legten mit deftigen Gerichten wie Pastrami Sandwiches, Pizza oder Mac and Cheese eine solide Basis. Deutsche Einwanderer brachten Frankfurter für Hot Dogs und Fleisch für Hamburger mit und in Chinatown bekommt man seit jeher, für westliche Geschmäcker zuweilen sonderbare, Dinge zu essen.

Heute wird Bulgogi in Koreatown serviert, Ramen in Little Tokio, Momos in Himalaya Heights, Empanadas in Little Colombia oder kambodschanische Sandwiches bei der kleinen Kette Num Pang. Falafel gibt es dank der „Halal Guys“ ohnehin an jeder Ecke. Inzwischen bleiben diese Küchen freilich nicht mehr nur unter sich, sondern vermischen sich zum geschmacklichen Glück für alle Beteiligten. So gibt es mexikanische Tacos mit philippinischen oder jamaikanischen Aromen, Sushi und Burrito werden zum Sushirito und Ramen Nudeln werden kurzerhand zu Burgerbrötchen umfunktioniert.

Inklusive dieses vielfältigen Street Foods aus aller Welt gibt es weit über 20.000 Restaurants in New York City. Darunter natürlich auch solche, die seit Jahren internationale Standards in der gehobenen Gastronomie setzen. Allen voran das „Eleven Madison Park“, das der Schweizer Daniel Humm (im Bild oben) inzwischen auf Platz drei der Liste der besten Restaurants der Welt gehievt hat. Erfolgreiche Gastronomen wie Jean George Vongerichten, Eric Ripert und auch Thomas Keller prägen mit französischem Hintergrund die New American Cuisine und sind für ihre New York-typischen Gastgeberqualitäten – Sie wissen schon, die mit den steifen Kellnern – bekannt.

Über all diese Betriebe wachen New York Times, der Guide Michelin und unzählige andere Medien, die sich mit dem Essen und Trinken in New York City beschäftigen. Sie verleihen Sterne und Punkte, erstellen Rankings und befeuern so manchen Hype, der heute in den sozialen Netzwerke losgetreten wird. Und davon hat New York beinahe täglich einen neuen auf Lager. Angefangen beim inzwischen schon legendären Cronut, über die Entdeckung des Grünkohls als Superfood, bis hin zu den knallbunten Bagels aus Brooklyn – Schlange stehen für Essen gehört in New York dabei einfach dazu.

Seit Februar 2016 versuchen wir nun, mit newfoodcity.de, dem ersten Online-Magazin, das sich ausschließlich den Themen Essen und Trinken in New York widmet, die kulinarische Vielfalt des Big Apple nach Deutschland zu holen und ein genussreicher Reiseführer durch New York zu sein. Wir verraten, wie viel Trinkgeld man in New York gibt, haben so manchen Geheimtipp auf Lager, präsentieren die klassischsten Rezepte der US-Küche wie Pancakes oder New York Cheesecake und sprechen mit den besten Köchen New Yorks. Kurzum: Es gibt Futter für die Seele!